Wissenswertes

Einschnitt:

Fichte/Tanne   2500 fm
Douglasie        4000 fm
Lärche            2500 fm
Kiefer             3000 fm

Gatter :

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max. Einschnittlänge : 13,50 m
kürzestes Einschnittlänge : 2,50 m
max. Stärke : 38 x 38 cm
kleinste Einschnittstärke Nachschnitt : 8 cm
max. Rundholzdurchmesser : 60 cm
Paketkappsäge :

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max. Länge : 6,50 m
kürzeste Länge: 0,80 m
Imprägnierbecken :

 

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max. Länge : 13,00 m
Paketgröße : 80 cm hoch x 100 cm breit

 

 

Hobelmaschine Kupfermühle
max. Breite : 50 cm
max. Höhe : 25 cm
Hobelmaschine Weinig

 

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max. Breite Riffelung etc. : 21 cm
max. Breite glatthobeln : 25 cm
max. Höhe : 15 cm

(Bei Sonderhobelungen, NF od. Schrägprofile etc., teilweise
nur bis 4 bzw. 6 cm Höhe )

 

Trockenkammer (bei Fa. Monnheimer)

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Holztrocknung und IPPC - Behandlung
max. Länge: 12,50 m
Kesseldruckimprägnieranlage
Farbton: dunkelbraun
max. Länge: 7,00 m

Ansprechpartner

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Volker Delp
Geschäftsführer

Telefon: 06164/50 129 - 13
 

Markus Habermehl
Verkauf

Telefon: 06164/50 129 - 14
     
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Silvia Delp
Assistenz der Geschäftsleitung

Telefon: 06164/50 129 - 11

 

Michael Hausinger
Verkauf/Vertrieb

Telefon: 06164/50 129 - 12
EMail: michael.hausinger@delp.de

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Helmut Maurer
Produktionsleiter

Telefon: 06164/50 129 - 25
 

Adolf Delp
Rundholzeinkauf

Telefon: 06164/50 129 - 15
EMail: info@delp.de

Firmengeschichte

Wir haben Ideen mit Holz - und das seit mehr als 140 Jahren !

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1874 Gründung eines Sägewerkes durch Valentin Delp in der Mühlgasse in Kirch- Beerfurth. Mit einer Kreissäge, angetrieben von einer Lokomobile, wurden hauptsächlich Schindeln und Latten hergestellt. Zusätzlich wurde eine kleine Landwirtschaft betrieben.
   
- 1880 wurde der Betrieb an die B47/38 verlegt. Dort wurden eine Sägehalle und das Wohnhaus mit Scheune und Stallungen gebaut. Unter Mithilfe der Söhne Philipp, Leonhard u. Christoph (1) konnte das Werk stets vergrößert werden und stellte Ende der 1880er Jahre eine beachtliche Betriebsstätte dar. Mit 4 Pferden wurde das Stammholz aus den umliegenden Wäldern abgefahren und das gesägte Schnittholz per Pferde-Fuhrwerk  in die umliegenden Dörfer und Städte geliefert.
   
- 1890  war der Betrieb zu einem der größten und leistungsfähigsten Sägewerke im Odenwald gewachsen. Es wurde eine Anlage zum Dämpfen von Buchen und Nußbaumstämmen eingerichtet und der Kundenkreis konnte erweitert werden.
   
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Um die Jahrhundertwende wanderten von Valentins 5 Kindern die 3 Söhne nach Amerika aus. Sohn Philipp ( Vater von Christoph 2) kam nach Kirch-Beerfurth zurück. Er war Lebkuchenbäcker.

1915 verstarb Valentin Delp. Seine Tochter, Marie Weber geb. Delp, führte mit ihrem Mann Peter den Betrieb unter dem Namen des Vaters weiter.

   
 - 1920 trat Christoph Delp (2), ein Enkel des Gründers, in den Betrieb ein. Das Werk wurde erweitert,  1925 das erste Vollgatter angeschafft und auf elektrischen Strom umgestellt.
   
 - 1949 übernahm ein Schwiegersohn von Marie Weber deren Geschäftsanteil. Gleichzeitig wurde ein Zimmergeschäft dem Betrieb angeschlossen und die Firma in Delp & Cie umfirmiert.
   
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1950 Erneuerung des Vollgattes

1954 Erneuerung des Horizontalgatters.

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1960 Kauf des ersten LKW.

1962 Anschaffung eines Staplers und eines Mobilkrans für den Rundholzplatz.

   
 - 1967 übernahm Adolf Delp den Betrieb von seinem Vater Christoph Delp, kaufte die Anteile des Geschäftspartners Metz ab und gründete die Fa. Holzwerk Kirch - Beerfurth.
   
 - 1971 erfolgte eine weitere Modernisierung und die Produktion konnte dem gestiegenen Bedarf in der Bauwirtschaft und der Großindustrie angepasst werden. Zusätzlich wurde die Paletten-Herstellung begonnen.  
   
 - 1974 wurde das 100-jährige Firmenjubiläum gefeiert.Haupterzeugnisse waren inzwischen Bauholz, Bretter, Bohlen, Latten, Rahmen und  Kanthölzer.
   
 - Der Ausbau der Bundesstraße B 47/38, der das Betriebsgelände sehr stark verkleinerte, war Anlass, dass Adolf Delp mit seiner Familie den Neubau eines Sägewerkes plante. Nach langen und zähen Verhandlungen mit Behörden, Grundstückseigentümern, Banken, Maschinenherstellern usw. konnte dann außerhalb von Beerfurth, Richtung Bockenrod auf die grüne Wiese gebaut werden. 
   
 - 1978 Neueröffnung eines vollmechanisierten Sägewerkes. Die Einschnittleistung konnte auf ca. 10.000 fm im Jahr erhöht werden.  
   
 - In den folgenden Jahren wurde in den Bau einer weiteren Produktionshalle, Lagerhalle für Schnittholz, Tauchimprägnieranlage, Hobelmaschine und Paketkappsäge investiert. 
   
 - 1988 Einführung und Umstellung auf EDV.
   
 - 1991 Anschaffung einer computergesteuerten, automatischen Besäum- und Nachschnittkreissäge.
   
 - 1992 wurde zum Holzwerk Kirch-Beerfurth zusätzlich die Firma HOLZWERK Delp GmbH gegründet, die nun für Produktion und Vertrieb zuständig war. Geschäftsführer wurde Volker Delp, der älteste Sohn von Adolf Delp. Bis zu seinem Tod im Juli 2017 war Adolf Delp täglich in der Firma anzutreffen und stand seinem Sohn beratend und helfend zur Seite. 
   
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2011 erfolgte die komplette Umgestaltung vom Sägewerk zum Groß - und Einzelhandel mit Hobelwerk, verbunden mit erheblichen Umbaumaßnahmen. 
Im Hobelwerk stehen für die Weitervearbeitung zwei moderne Hobelmaschinen, eine Trennbandsäge und versch. Kappsägen zur Verfügung.

Wie alle seine Vorgänger hat auch Volker Delp, der die Firma nun in der 5. Generation leitet, das Unternehmen stets dem Markt angepasst und weiterentwickelt.

   
 - Bearbeitet werden die Holzarten Fi/Ta, Kiefer, Lärche und Douglasie. Zum Kundenkreis gehören Holzhandel, Zimmereibetriebe, Schreinereien, Paletten-, Kisten- u. Verpackungshersteller, Großindustriebetriebe, Garten- u. Landschaftsbauer und  Privatkunden.
   
 
   

AGB

Information für Warenrückgabe finden Sie hier.

 

Bitte klicken Sie auf die folgende Abbildung um die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) im PDF-Format anschauen / speichern zu können.

Allgemeine Geschäftbedingungen (AGB)